DoktorClub
Über uns
Für Unternehmen
Angebote
Nachrichten
Kongresse
Akademie
LongeviTurk
KI-Gesundheitsnachrichten
Kontakt
AnmeldenDOKGPT testen
DoktorClub
Sağlık Bilgisi.
Hekim Güveni.

Patientenratgeber

  • Symptomratgeber
  • Frauengesundheit
  • Psychische Gesundheit
  • Langlebigkeit
  • Notfallmedizin & Erste Hilfe
  • Alle Gesundheitsnachrichten

Plattform

  • DOKGPT
  • TUS-Fragenkatalog
  • Rechner
  • Akademie
  • Digitale Medizinfakultät

Community

  • Ärztenetzwerk
  • Fallbesprechungen
  • Nachrichten
  • KI-Gesundheitsnachrichten
  • KI-Gesundheits-Briefings
  • KI-Gesundheits-Tracker
  • Kongresse
  • Doktorclub Awards
  • Akademie
  • Live-Übertragungen
  • Gesundheitskalender (TR)

Ressourcen

  • Zeitschriften
  • TUS-Blog
  • Angebote
  • Bestenliste
  • VIP

Unternehmen

  • Über uns
  • Unternehmenslösungen
  • Pressezentrum
  • Medizinische Ästhetik
  • Kontakt
  • Datenschutz & KVKK

Mitgliedschaft

  • Arzt-Anmeldung
  • Studierendenanmeldung
  • Akademiker-Anmeldung
  • Anmelden
DoktorClub© 2026 DoktorClub. Alle Rechte vorbehalten.
InstagramLinkedIn
Medizinische ÄsthetikBehandlungenVom Anliegen ausgehenSicherheitRatgeberGerücht oder Wissenschaft?GlossarWerkzeugeExpertenfrageExpertengremium
Vom Anliegen ausgehen

Pigmentflecken und Melasma: Ursachen, wann zum Arzt, welche Behandlungen gibt es?

Dunkle Flecken auf der Haut sind sehr häufig und meist harmlos; jeder Fleck hat jedoch eine andere Ursache und erfordert ein anderes Vorgehen. Manche Flecken hellen leicht auf, während Flecken wie das Melasma eine langfristige Betreuung erfordern. Ein Fleck, der Form oder Farbe verändert, sollte zudem unbedingt von einem Arzt oder einer Ärztin beurteilt werden.

Geprüft vom Expertengremium Medizinische ÄsthetikPrüfdatum: 5. Oktober 2026~6 Min.

Warum entstehen Flecken auf der Haut?

Die Hautfarbe wird vom Pigment Melanin bestimmt, das von Zellen namens Melanozyten gebildet wird. Diese Zellen können durch Reize wie Sonnenlicht, Hormone oder eine Entzündung der Haut mehr Pigment bilden. Sammelt sich das Pigment an einer Stelle, entstehen Bereiche, die dunkler aussehen als ihre Umgebung, also eine Hyperpigmentierung.

Es ist wichtig, die Art des Flecks zu kennen; denn eine Behandlung, die bei einer Fleckenart wirkt, kann bei einer anderen wirkungslos bleiben oder die Lage sogar verschlechtern. Deshalb sollte der Fleck vor Beginn einer Behandlung ärztlich beurteilt werden.

Häufige Fleckenarten

ArtWie sie aussiehtHäufige Ursachen
Sonnenfleck (Lentigo solaris)Klar begrenzte, hell- bis dunkelbraune Flecken an sonnenexponierten Stellen wie Gesicht, Handrücken und SchulternÜber Jahre angesammelte Sonnenschäden; nimmt mit dem Alter zu
MelasmaMeist auf Wangen, Stirn, Oberlippe und Kinn, auf beiden Seiten ähnlich, unregelmäßig begrenzte braun-graue BereicheSonne und sichtbares Licht, hormonelle Einflüsse, Schwangerschaft, genetische Veranlagung
Fleck nach Entzündung (postinflammatorische Hyperpigmentierung)Dunkle Bereiche, die nach Pickeln, Ekzemen, Verbrennungen, Reibung oder einer Behandlung zurückbleibenEine durchgemachte Entzündung oder Schädigung der Haut; bei dunkler Haut häufiger und länger anhaltend

Sommersprossen, Muttermale und Leberflecke sind ebenfalls farbige Bildungen der Haut; sie sind jedoch andere Strukturen und werden gesondert beurteilt.

Was ist Melasma, und wer ist betroffen?

Melasma ist eine langwierige Pigmentstörung mit hoher Neigung zum Wiederauftreten, die mit braun-grauen Flecken im Gesicht einhergeht, die meist auf beiden Seiten ähnlich verteilt sind. Frauen sind deutlich häufiger betroffen; es kann aber auch bei Männern auftreten. Bei Menschen mit mittlerem bis dunklem Hautton und bei familiärer Vorbelastung ist es häufiger.

Ein in der Schwangerschaft auftretendes Melasma wird umgangssprachlich auch „Schwangerschaftsmaske“ genannt. Nach der Geburt kann ein Teil davon mit der Zeit verblassen, in späteren Schwangerschaften kann es jedoch erneut auftreten.

Faktoren, die Flecken auslösen und verstärken

  • Sonnenlicht: der häufigste Auslöser und Verstärker von Flecken. Schon kurze Exposition kann ein Melasma dunkler werden lassen.
  • Sichtbares Licht und Wärme: Besonders beim Melasma geht man davon aus, dass nicht nur ultraviolettes (UV-)Licht, sondern auch sichtbares Licht und Wärme die Flecken verstärken können.
  • Hormonelle Einflüsse: Schwangerschaft, hormonhaltige Medikamente wie die Antibabypille und Hormonbehandlungen
  • Bestimmte Medikamente: einige Medikamente, die lichtempfindlich machen oder eine vermehrte Pigmentierung verursachen können
  • Reizende und parfümierte Kosmetikprodukte: Sie können eine Entzündung der Haut auslösen und so zur Fleckenbildung beitragen.
  • Entzündungen der Haut: Pickel, Ekzeme, Reibung, Verbrennungen oder ungeeignete Behandlungen

Wenn Sie vermuten, dass ein Medikament mit Ihren Flecken zusammenhängt, setzen Sie es nicht eigenmächtig ab; sprechen Sie zuerst mit dem Arzt/der Ärztin, der/die es verordnet hat.

Wann sollten Sie zum Arzt/zur Ärztin gehen?

Die meisten Flecken sind harmlos; manche dunklen Flecken können jedoch ein Anzeichen für ein Melanom sein, eine Form von Hautkrebs. Wird ein Melanom früh erkannt, sind die Behandlungschancen hoch. Wenden Sie sich daher ohne Zeitverlust an eine Hautärztin oder einen Hautarzt, wenn Sie eine der folgenden Veränderungen bemerken:

⚠Ein Fleck oder Muttermal mit diesen Merkmalen sollte ohne Verzögerung ärztlich untersucht werden (ABCDE-Regel)

  • A – Asymmetrie: Eine Hälfte des Flecks gleicht der anderen nicht.
  • B – Begrenzung (Border): Die Ränder sind unregelmäßig, gezackt oder unscharf.
  • C – Farbe (Color): Der Fleck hat mehr als eine Farbe oder mehrere Farbtöne (braun, schwarz, rot, weiß, blau).
  • D – Durchmesser (Diameter): Meist größer als 6 mm; ein Melanom kann aber auch kleiner sein.
  • E – Entwicklung (Evolving): Größe, Form, Farbe oder Dicke verändern sich; Juckreiz, Blutung oder Krustenbildung haben eingesetzt.
  • Ein im Erwachsenenalter neu aufgetretener Fleck, der anders aussieht als Ihre übrigen Muttermale
  • Ein dunkler Streifen oder Fleck unter dem Nagel ohne bekannte Ursache

Auch wenn Ihre Flecken rasch zunehmen, nicht nur im Gesicht, sondern auch an Körperstellen ohne Sonnenkontakt auftreten oder weitere Beschwerden wie Abgeschlagenheit bestehen, ist eine ärztliche Beurteilung nötig, um eine andere zugrunde liegende Erkrankung auszuschließen.

Grundlage der Behandlung: täglicher Sonnenschutz

Ganz gleich, welche Behandlung gewählt wird: Ohne Sonnenschutz ist keine anhaltende Besserung zu erwarten. Wenn Sie den Sonnenschutz vernachlässigen, können die Flecken schnell wieder dunkler werden.

  • Verwenden Sie jeden Morgen, auch an bewölkten Tagen und im Winter, einen Breitband-Sonnenschutz (Schutz vor UVA und UVB) mit hohem Lichtschutzfaktor.
  • Wenn Sie sich im Freien aufhalten, erneuern Sie den Sonnenschutz etwa alle zwei Stunden, nach Schwitzen oder Schwimmen häufiger.
  • Bei Melasma kann Ihr Arzt/Ihre Ärztin getönte Sonnenschutzmittel (mit Eisenoxiden) empfehlen, die auch vor sichtbarem Licht schützen.
  • Ein breitkrempiger Hut, eine Sonnenbrille und Schatten ergänzen den Sonnenschutz.
  • Meiden Sie direkte Sonne in der Mittagszeit, wenn sie am stärksten ist.
  • Meiden Sie das Solarium.

Welche Behandlung auch immer gewählt wird: Ohne täglichen Sonnenschutz sollten Sie bei Pigmentflecken keine dauerhafte Besserung erwarten. Und wenn sich ein Fleck in Form, Farbe oder Größe verändert, lassen Sie ihn zuerst ärztlich untersuchen.

Dr. Hamza GemiciDr. Hamza Gemici
Medizinischer Direktor von DoktorClub · Arzt für ästhetische Medizin

Cremes und Medikamente, die Arzt/Ärztin empfehlen kann

Für Flecken werden viele Wirkstoffe eingesetzt. Manche verringern die Pigmentbildung, andere beschleunigen die Erneuerung der Haut. Welcher Wirkstoff wie oft und wie lange angewendet wird, entscheidet Ihr Arzt/Ihre Ärztin je nach Fleckenart und Haut.

  • Stoffe, die die Pigmentbildung verringern (zum Beispiel Hydrochinon; wird unter ärztlicher Kontrolle und für die von Arzt/Ärztin festgelegte Dauer angewendet)
  • Vitamin-A-Abkömmlinge (Retinoide)
  • Mildere Wirkstoffe wie Azelainsäure, Kojisäure, Niacinamid
  • In Fällen, die Arzt/Ärztin für geeignet halten, Kombinationscremes mit mehreren bestimmten Wirkstoffen

Im Internet oder rezeptfrei gekaufte „Aufhellungsprodukte“ unklarer Zusammensetzung können bleibende Hautschäden, eine paradoxe Verdunkelung oder gesundheitsschädliche Stoffe mit sich bringen. Wenden Sie auch verschreibungspflichtige Cremes nicht länger an als empfohlen.

Cremes wirken langsam. Bis eine deutliche Veränderung sichtbar wird, dauert es oft einige Monate; in dieser Zeit sind regelmäßige Anwendung und Sonnenschutz nötig.

Welche Behandlungen gibt es?

Wenn Cremes und Sonnenschutz allein nicht ausreichen, kann Ihr Arzt/Ihre Ärztin bestimmte Behandlungen empfehlen. Diese ersetzen die Cremebehandlung in der Regel nicht, sondern werden zusammen mit ihr eingesetzt.

  • Chemisches Peeling: sorgt für eine kontrollierte Erneuerung der oberen Hautschichten. Einzelheiten finden Sie in unserem Beitrag „Chemisches Peeling: Was ist das, für wen eignet es sich, wie verläuft die Heilung?“.
  • Laser und IPL (intensiv gepulstes Licht): können besonders bei klar begrenzten Sonnenflecken wirksam sein. Die allgemeinen Wirkprinzipien von Lichtbehandlungen und ihr Zusammenhang mit dem Hauttyp werden auch in unserem Beitrag „Laser-Haarentfernung“ erklärt.
  • Andere Methoden wie Microneedling: können bei manchen Patientinnen und Patienten zusammen mit anderen Behandlungen versucht werden; die Belege sind begrenzt.

Achtung bei Melasma: Manche Laser- und Lichtbehandlungen können, besonders bei hoher Energie, Wärme und Entzündung in der Haut erzeugen und so das Melasma sowie Flecken nach Entzündungen verschlechtern. Bei Melasma sollten Laser und IPL nur bei sorgfältig ausgewählten Patientinnen und Patienten, mit geeigneten Einstellungen und von einem erfahrenen Arzt/einer erfahrenen Ärztin erwogen werden.

Bei Menschen mit dunkler Haut ist das Risiko für Flecken nach Entzündungen sowohl nach einem Peeling als auch nach einer Laserbehandlung höher. Wahl, Intensität und Häufigkeit der Behandlung sollten daher individuell geplant werden.

Realistische Erwartungen

  • Sonnenflecken lassen sich meist deutlich aufhellen; ohne Sonnenschutz entstehen jedoch neue.
  • Flecken nach Entzündungen können mit der Zeit von selbst verblassen, wenn die Ursache beseitigt ist; wie lange das dauert, ist individuell verschieden und kann bei dunkler Haut länger sein; eine Behandlung kann helfen, diesen Prozess zu beschleunigen.
  • Melasma ist ein langwieriger Zustand mit Neigung zum Wiederauftreten. Mit Behandlung ist eine deutliche Aufhellung möglich, doch wenn die Behandlung beendet wird oder Sonnenexposition erfolgt, können die Flecken zurückkehren.
  • Bei Melasma ist das Ziel oft nicht, den Fleck vollständig zu beseitigen, sondern ihn unter Kontrolle zu halten. Deshalb werden Erhaltungspflege und Sonnenschutz nach der Behandlung lange fortgeführt.
  • Eine einzelne Behandlung bringt kein sicheres Ergebnis; Geduld und regelmäßige Kontrollen sind nötig.

Fragen an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt

  1. Um welche Art von Fleck handelt es sich bei mir: Sonnenfleck, Melasma oder Fleck nach einer Entzündung?
  2. Muss dieser Fleck bei der Untersuchung genauer angesehen oder mit dem Dermatoskop betrachtet werden?
  3. Könnte eines meiner Medikamente den Fleck verstärken?
  4. Welche Art von Sonnenschutz ist für mich geeignet? Sollte ich einen getönten Sonnenschutz verwenden?
  5. Wie lange sollte ich die empfohlene Creme anwenden, und auf welche Nebenwirkungen sollte ich achten?
  6. Ist ein Peeling oder Laser für meinen Fleck geeignet, und besteht das Risiko, dass er sich verschlechtert?
  7. Ich plane eine Schwangerschaft oder stille; welche Behandlungen sind in dieser Zeit nicht geeignet?
  8. Was sollte ich nach der Behandlung tun, damit die Flecken nicht zurückkehren?

Häufige Fragen

Verschwindet Melasma vollständig?

Melasma kann mit Behandlung deutlich aufhellen; es ist jedoch ein langwieriger Zustand mit Neigung zum Wiederauftreten. Ein in der Schwangerschaft aufgetretenes Melasma kann nach der Geburt von selbst abnehmen. Bei den meisten Menschen ist das Ziel, den Fleck mit regelmäßigem Sonnenschutz und Erhaltungsbehandlung unter Kontrolle zu halten.

Reicht es, Sonnenschutz nur im Sommer zu verwenden?

Nein. Das Sonnenlicht, das Flecken verstärkt, gibt es das ganze Jahr über, auch bei bewölktem Wetter. Besonders bei Melasma ist die tägliche Anwendung von Sonnenschutz die Grundlage der Behandlung.

Hellen natürliche Mittel wie Zitrone oder Essig Flecken auf?

Die Wirkung solcher Anwendungen ist nicht belegt, und sie können die Haut reizen und so im Gegenteil die Fleckenbildung verstärken. Pflanzenextrakte wie Zitrone vor dem Aufenthalt in der Sonne auf die Haut aufzutragen, kann zu Verbrennungen und Flecken führen.

Entfernt ein Laser Flecken sicher?

Laser- und Lichtbehandlungen können besonders bei klar begrenzten Sonnenflecken wirksam sein. Bei Melasma können manche Laser die Flecken jedoch verschlechtern, und die Ergebnisse sind möglicherweise nicht von Dauer. Welche Methode geeignet ist, entscheidet Ihr Arzt/Ihre Ärztin je nach Fleckenart.

Können Flecken in der Schwangerschaft behandelt werden?

In der Schwangerschaft ist Sonnenschutz die wichtigste Maßnahme. Manche Cremes und Behandlungen gegen Flecken werden in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht empfohlen. Fragen Sie in dieser Zeit Ihren Arzt/Ihre Ärztin, bevor Sie irgendein Produkt verwenden.

Mein Fleck juckt und wird größer – was soll ich tun?

Ein Fleck oder Muttermal, das größer wird, Farbe oder Form verändert, juckt oder blutet, sollte ohne Verzögerung von einer Hautärztin oder einem Hautarzt untersucht werden. Auch wenn diese Anzeichen oft harmlose Ursachen haben, muss Hautkrebs ausgeschlossen werden.

Quellen

  1. Melasma: Overview — American Academy of Dermatology (AAD)
  2. Melasma: Diagnosis and treatment — American Academy of Dermatology (AAD)
  3. Melasma — Patient Information Leaflet (aktualisiert Juni 2024) — British Association of Dermatologists (BAD), 2024
  4. What are the ABCDEs of melanoma? — American Academy of Dermatology (AAD)
  5. Melanoma skin cancer: Symptoms — NHS (Vereinigtes Königreich)
  6. Sunscreen and sun safety — NHS (Vereinigtes Königreich)
  7. Melasma: an Up-to-Date Comprehensive Review (Ogbechie-Godec OA, Elbuluk N). PMID: 28726212 — Dermatology and Therapy, 2017
  8. Hyperpigmentation therapy: a review (Desai SR). PMID: 25161755 — Journal of Clinical and Aesthetic Dermatology, 2014

Expertengremium Medizinische Ästhetik

Dieser Beitrag wurde vom DoktorClub-Expertengremium Medizinische Ästhetik geprüft.

  • Dr. Hamza GemiciDr. Hamza Gemici
    Medizinischer Direktor von DoktorClub · Arzt für ästhetische Medizin
  • Dr. Murat ToktamışoğluDr. Murat Toktamışoğlu
    Arzt · Ästhetische Medizin
  • Prof. Dr. Hasan Ahmet ÖzdoğanProf. Dr. Hasan Ahmet Özdoğan
    Professor für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde und Kopf-Hals-Chirurgie
Nächster Beitrag →Aknenarben

Verwandte Beiträge

Vom Anliegen ausgehenAknenarben: Arten, Behandlungsmöglichkeiten und realistische ErwartungenVom Anliegen ausgehenHaarausfall: Ursachen, wann zum Arzt, welche Behandlungen gibt es?Vom Anliegen ausgehenDunkle Augenringe: Ursachen, wann zum Arzt, was lässt sich tun?

Auf einen Blick

Häufige Arten
Sonnenflecken, Melasma, Flecken nach Entzündungen
Wichtigste Auslöser
Sonnenlicht, Hormone, Schwangerschaft, bestimmte Medikamente, Hautentzündungen
Grundmaßnahme
Täglicher Sonnenschutz, das ganze Jahr über
Behandlung
Cremes auf ärztliche Empfehlung; bei Bedarf Peeling, Laser- oder Lichtbehandlungen
Realistische Erwartung
Melasma ist meist langwierig und kann wiederkehren
Achtung
Ein sich verändernder, unregelmäßiger oder neu aufgetretener dunkler Fleck sollte untersucht werden

In diesem Beitrag

  1. Warum entstehen Flecken auf der Haut?
  2. Häufige Fleckenarten
  3. Was ist Melasma, und wer ist betroffen?
  4. Faktoren, die Flecken auslösen und verstärken
  5. Wann sollten Sie zum Arzt/zur Ärztin gehen?
  6. Grundlage der Behandlung: täglicher Sonnenschutz
  7. Cremes und Medikamente, die Arzt/Ärztin empfehlen kann
  8. Welche Behandlungen gibt es?
  9. Realistische Erwartungen
Sicherheit

Dieser Inhalt dient nur der Information und ersetzt keine Untersuchung oder ärztliche Beurteilung. Sprechen Sie über Ihre persönliche Situation mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt.

Dieser Bereich enthält keine Werbung, keine gesponserten Inhalte und keine Preise. Redaktionelle Grundsätze