EUGesundheitspolitik
Gesundheitsausschuss des Europäischen Parlaments fordert Aktionsplan für seltene Erkrankungen
Eine Mitteilung eines Ministeriums, einer Institution oder internationalen Organisation oder eine Rechtsänderung. Sie ist kein Beleg für die Wirksamkeit einer Behandlung.
Der Ausschuss für öffentliche Gesundheit des Europäischen Parlaments hat mit 33 Stimmen einen Bericht angenommen, der die Europäische Kommission zu einem Aktionsplan für seltene Erkrankungen auffordert. Der Bericht empfiehlt, dass innerhalb eines Jahres nach dem ersten Arztbesuch eine Diagnose gestellt wird und dass Arzneimittel für seltene Leiden (Orphan Drugs) gemeinsam beschafft werden. Der Bericht geht nun an das Plenum des Parlaments.
Was bedeutet das für Patientinnen, Patienten und Familien?
Es handelt sich noch nicht um ein verbindliches Gesetz. Wird es angenommen, könnten in der EU Schritte zur schnelleren Diagnose auf die Tagesordnung kommen.
Quelle
Die Quellseite wurde am 7. Oktober 2026 geöffnet und gelesen. Zusammenfassung der Doktorclub-Redaktion, aus dem Türkischen übersetzt; noch nicht ärztlich geprüft (ein wissenschaftlicher Beirat wird aufgebaut).
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