ThailandForschung und klinische Studien
Brugada-Syndrom: Ablation verringerte gefährliche Rhythmusattacken
Eine Studie, die in einer Fachzeitschrift erschienen ist und von unabhängigen Fachleuten begutachtet wurde. Eine einzelne Studie ist dennoch kein endgültiger Beweis; sie muss bestätigt werden.
In Thailand wurde eine Studie mit Menschen mit Brugada-Syndrom durchgeführt, die einen implantierten Defibrillator hatten. Zweiundfünfzig Betroffene wurden per Los in zwei Gruppen eingeteilt. In einer Gruppe wurde eine Ablation an der Außenfläche des Herzens durchgeführt. Über drei Jahre traten in dieser Gruppe deutlich weniger gefährliche Rhythmusattacken auf. Die meisten mit Ablation blieben nach einem einzigen Eingriff ohne Attacken.
Was bedeutet das für Patientinnen, Patienten und Familien?
Dies ist eine kleine, aber per Los zugeteilte Studie. Alle Teilnehmenden hatten einen Defibrillator. Ob dieser Eingriff für Sie geeignet ist, entscheidet eine Fachärztin oder ein Facharzt für Herzrhythmusstörungen.
Quelle
Wissenschaftliche Publikation: Brugada Syndrome Ablation for the Prevention of Ventricular Fibrillation Episodes (BRAVE). Heart Rhythm, 2025. DOI: 10.1016/j.hrthm.2025.04.033 · PubMed 40294736
Die Quellseite wurde am 7. Oktober 2026 geöffnet und gelesen. Zusammenfassung der Doktorclub-Redaktion, aus dem Türkischen übersetzt; noch nicht ärztlich geprüft (ein wissenschaftlicher Beirat wird aufgebaut).
Diese Seite ist aus dem türkischen Original übersetzt.
Zugehörige Erkrankung: Brugada-Syndrom
Diese Seite berichtet über eine Entwicklung und ist keine Behandlungsempfehlung. Ob eine Behandlung für Sie geeignet ist, entscheidet Ihre Ärztin oder Ihr Arzt.