TürkeiForschung und klinische Studien
Familien von Kindern mit erblichen Herzrhythmusstörungen erleben Angst: Hacettepe-Studie mit 53 Betroffenen
Eine Studie, die in einer Fachzeitschrift erschienen ist und von unabhängigen Fachleuten begutachtet wurde. Eine einzelne Studie ist dennoch kein endgültiger Beweis; sie muss bestätigt werden.
Die Hacettepe-Universität hat die Angst von Kindern mit erblichen Herzrhythmusstörungen und ihren Familien gemessen. Die Studie umfasst 53 Kinder mit Long-QT-Syndrom oder CPVT. Die stärkste Angst zeigte sich bei den Müttern. Bei Müttern mit plötzlichen Todesfällen in der Familie war die Angst größer. Auch bei Kindern, die einen invasiven Eingriff hatten, war die Angst höher.
Was bedeutet das für Patientinnen, Patienten und Familien?
Diese Erkrankung betrifft nicht nur das Herz, sondern die ganze Familie. Angst zu haben ist normal. Sie können Ihre Ärztin oder Ihren Arzt um eine Überweisung für psychologische Unterstützung bitten.
Quelle
Wissenschaftliche Publikation: Psychosocial impact of inherited arrhythmia syndromes on anxiety in paediatric patients and their families. Cardiology in the Young, 2025. DOI: 10.1017/S1047951125101236 · PubMed 40747621
Die Quellseite wurde am 7. Oktober 2026 geöffnet und gelesen. Zusammenfassung der Doktorclub-Redaktion, aus dem Türkischen übersetzt; noch nicht ärztlich geprüft (ein wissenschaftlicher Beirat wird aufgebaut).
Diese Seite ist aus dem türkischen Original übersetzt.
Zugehörige Erkrankung: Angeborenes Long-QT-Syndrom (LQTS)
Diese Seite berichtet über eine Entwicklung und ist keine Behandlungsempfehlung. Ob eine Behandlung für Sie geeignet ist, entscheidet Ihre Ärztin oder Ihr Arzt.