TürkeiForschung und klinische Studien
Guillain-Barré-Syndrom nach COVID-19 in Istanbul: Die Form mit Befall der Nervenhülle trat häufiger auf
Eine Studie, die in einer Fachzeitschrift erschienen ist und von unabhängigen Fachleuten begutachtet wurde. Eine einzelne Studie ist dennoch kein endgültiger Beweis; sie muss bestätigt werden.
In einer multizentrischen Studie in Istanbul wurden Patientinnen und Patienten mit Guillain-Barré-Syndrom verglichen. Verglichen wurden 22 Personen, die nach COVID-19 erkrankt waren, mit 69 Erkrankten aus der Zeit vor der Pandemie. In der Gruppe nach COVID-19 war die Form, die die Nervenhülle betrifft, häufiger. Die Schwere der Erkrankung und die angewandten Behandlungen waren in beiden Gruppen ähnlich.
Was bedeutet das für Patientinnen, Patienten und Familien?
Ein Guillain-Barré-Syndrom nach COVID-19 verläuft nicht wesentlich anders als andere Fälle. Wenn die Muskelschwäche rasch zunimmt, suchen Sie ohne Zeitverlust ein Krankenhaus auf.
Quelle
Wissenschaftliche Publikation: Clinical and Electrodiagnostic Characteristics of COVID-19-Associated Guillain-Barré Syndrome: A Multicenter Study. The Canadian Journal of Neurological Sciences. Le Journal Canadien des Sciences Neurologiques, 2026. DOI: 10.1017/cjn.2026.10659 · PubMed 42788219
Die Quellseite wurde am 7. Oktober 2026 geöffnet und gelesen. Zusammenfassung der Doktorclub-Redaktion, aus dem Türkischen übersetzt; noch nicht ärztlich geprüft (ein wissenschaftlicher Beirat wird aufgebaut).
Diese Seite ist aus dem türkischen Original übersetzt.
Zugehörige Erkrankung: Guillain-Barré-Syndrom (GBS)
Diese Seite berichtet über eine Entwicklung und ist keine Behandlungsempfehlung. Ob eine Behandlung für Sie geeignet ist, entscheidet Ihre Ärztin oder Ihr Arzt.