Was ist nach einer Tattooentfernung normal?
Ein Laser zur Tattooentfernung zerlegt Farbpartikel mit sehr kurzen, energiereichen Lichtimpulsen. Unmittelbar nach einem Impuls zeigt sich auf dem Tattoo eine Weißfärbung, die innerhalb von Minuten vergeht. Danach können Rötung, Schwellung, Empfindlichkeit und punktförmige Blutungen auftreten.
Blasenbildung in den ersten Tagen und anschließende Krusten sind ebenfalls häufig und können Teil der Heilung sein; sie vergehen meist innerhalb von ein bis zwei Wochen. Zu den allgemeinen Eigenschaften der Behandlung, der Zahl der Sitzungen und dazu, welche Farben schwer zu entfernen sind, lesen Sie unseren Beitrag „Tattooentfernung mit Laser“.
| Kann normal sein (beobachten) | Ärztlichen Rat einholen | Sofort Arzt/Ärztin oder Notaufnahme |
|---|---|---|
| Weißfärbung, die innerhalb von Minuten nach einem Impuls vergeht | Aufhellung oder Nachdunkeln, die Wochen später deutlich werden | Blasen, die wachsen, prall werden oder sich entzünden |
| Rötung, Schwellung, punktförmige Blutungen | Ein Teil des Tattoos wird grau, schwarz oder braun, statt zu verblassen | Zunehmende Schmerzen, Überwärmung, gelb-grüne Absonderungen, Fieber |
| Blasen und Krusten, die innerhalb von ein bis zwei Wochen abtrocknen | Erhabene, sich verhärtende oder stetig wachsende Narbe | Ausgedehnter Juckreiz oder Nesselsucht auf dem Tattoo oder am ganzen Körper |
| Leichter Juckreiz | Juckende, erhabene, hartnäckige Reaktion auf einer Farbe des Tattoos | Atemnot, Schwellung von Lippen oder Zunge: 112 |
Wie lange halten Blasen und Krusten nach einer Tattooentfernung an?
Blasen treten meist innerhalb von Stunden oder Tagen nach der Behandlung auf, fallen innerhalb weniger Tage zusammen und hinterlassen eine dünne Kruste. Wenn die Kruste von selbst abfällt, zeigt sich darunter rosige, neue Haut. Dieser Vorgang dauert meist ein bis zwei Wochen.
Sehr große, pralle und schmerzhafte Blasen können nach Behandlungen mit ungeeigneten Einstellungen oder bei Reizung des Bereichs nach der Behandlung häufiger auftreten. Das Öffnen von Blasen und Abkratzen von Krusten erhöht das Risiko für Infektionen und Narben. Zeigen Sie Blasen, die wachsen, sich entzünden oder sehr schmerzen, einem Arzt/einer Ärztin.
Warum wird die Haut nach einer Tattooentfernung heller oder dunkler?
Laserlicht kann nicht nur die Tattoofarbe, sondern auch den natürlichen Farbstoff der Haut beeinflussen. Deshalb kann der behandelte Bereich heller (Hypopigmentierung) oder dunkler (Hyperpigmentierung) als die umgebende Haut bleiben. Nachdunkeln kommt besonders bei dunklerer Haut und in sonnenexponierten Bereichen häufiger vor. Eine Aufhellung kann bei vielen Sitzungen oder hoher Energie deutlicher werden.
Die meisten dieser Farbveränderungen nehmen innerhalb von Monaten ab; manche können jedoch lange bestehen bleiben oder sich nicht vollständig zurückbilden. Bei einer Farbveränderung kann der Arzt/die Ärztin vorschlagen, die Abstände zwischen den Sitzungen zu verlängern oder die Behandlung zu unterbrechen. Zu Pigmentproblemen bei Laser- und Lichtbehandlungen lesen Sie unseren Beitrag „Verbrennungen und Pigmentstörungen nach Laser und IPL“.
Hinterlässt eine Tattooentfernung Narben?
Bei geeigneten Einstellungen und in erfahrenen Händen ist das Narbenrisiko gering, aber nicht null. Verbrennungen, Infektionen, abgekratzte Krusten, zu häufige Sitzungen und eine Neigung zu Keloiden (überschießender Narbenbildung) erhöhen das Narbenrisiko. Manche Tattoos haben bereits beim Stechen eine Narbe in der Haut hinterlassen; diese kann sichtbarer werden, wenn die Farbe entfernt wird.
Wenn Sie eine Narbe bemerken, die erhaben wird, sich verhärtet, juckt oder stetig wächst, wenden Sie sich an einen Arzt/eine Ärztin. Bei erhabenen Narben können früh begonnene Behandlungen wirksamer sein. Hat sich eine Narbe gebildet, kann der Arzt/die Ärztin vorschlagen, weitere Sitzungen zu verschieben oder den Behandlungsplan zu ändern. Auch Veränderungen der Hautstruktur (Rauigkeit, Glanz oder Verdünnung) können selten auftreten und mit der Zeit teilweise abnehmen.
Was ist paradoxe Nachdunkelung? Welche Tattoos betrifft sie?
Bei der paradoxen Nachdunkelung wird Tattoofarbe, die durch den Laser entfernt werden soll, plötzlich grau, schwarz oder dunkelbraun, statt zu verblassen. Das kann bei hautfarbenen, weißen, rosa, manchen roten und hellen Farben vorkommen sowie bei einigen Pigmenten, die im Permanent-Make-up an Augenbrauen, Lippen und Augenpartie verwendet werden. Ein Teil dieser Pigmente enthält Metallverbindungen, deren chemische Struktur sich durch die Laserenergie verändert.
Die Nachdunkelung wird meist unmittelbar nach dem ersten Impuls bemerkt. Nachgedunkelte Farbe kann in späteren Sitzungen verblassen, dieser Vorgang ist aber langwierig und ungewiss. Deshalb ist bei solchen Tattoos ein Test an einer kleinen Fläche eine häufig angewandte Vorsichtsmaßnahme. Bei Bedarf kann der Arzt/die Ärztin andere Laserverfahren erwägen, die nicht auf die Tattoofarbe zielen.
Eine Tattooentfernung erfordert in der Regel mehrere Sitzungen und Geduld. Wenn Sie der Haut zwischen den Sitzungen Zeit zur Heilung geben und sie vor der Sonne schützen, verringert das das Risiko von Flecken und Narben.
Dr. Hamza GemiciMedizinischer Direktor von DoktorClub · Arzt für ästhetische Medizin
Kann eine Tattooentfernung eine allergische Reaktion auslösen?
Manche Menschen sind gegen Tattoofarbe allergisch; das kommt am häufigsten bei roter Farbe vor und zeigt sich als juckende, erhabene, hartnäckige Reaktion nur auf dieser Farbe des Tattoos. Wenn der Laser die Farbe zerlegt, können diese Partikel dem Immunsystem stärker ausgesetzt werden. Selten wurden nach Laserbehandlungen allergische Reaktionen berichtet, die örtlich begrenzt waren oder sich auf den ganzen Körper ausbreiteten.
Wenn auf einer Farbe Ihres Tattoos schon einmal Juckreiz, Schwellung oder eine erhabene Reaktion aufgetreten ist, sagen Sie das unbedingt vor der Behandlung. Der Arzt/die Ärztin kann dann ein anderes Verfahren oder zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen erwägen. Zu Anzeichen einer schweren Allergie lesen Sie unseren Beitrag „Allergische Reaktionen bei ästhetischen Behandlungen“.
Wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt/Ihre Ärztin; falls nicht erreichbar, fahren Sie in die nächste Notaufnahme
- Blasen, die wachsen, prall werden oder sich entzünden
- Schmerzen, Rötung, Überwärmung, gelb-grüne Absonderungen oder Fieber, die mit den Tagen zunehmen
- Juckende, erhabene Reaktion, die sich auf oder um das Tattoo ausbreitet
- Nach einer Behandlung an Augenbrauen oder Augenpartie: Augenschmerzen, Rötung des Auges oder Veränderung des Sehens
- Nach einer Behandlung an den Lippen: Bläschengruppen und Brennen (möglicherweise Wiederaufflammen von Lippenherpes)
Rufen Sie ohne Zögern die 112 an
- Atemnot, pfeifende Atmung oder Engegefühl im Hals
- Rasch zunehmende Schwellung von Gesicht, Lippen oder Zunge
- Nesselsucht am ganzen Körper zusammen mit Schwindel oder Ohnmachtsgefühl
Worauf ist bei der Entfernung von Permanent-Make-up an Augenbrauen, Lippen und Augenpartie zu achten?
Da die im Permanent-Make-up verwendeten Pigmente oft hautfarbene, braune oder rote Töne haben, ist das Risiko einer paradoxen Nachdunkelung höher. An der Augenpartie ist ein geeigneter Augenschutz zwingend; Behandlungen nahe am Augenlid erfordern besondere Erfahrung. Im Lippenbereich besteht das Risiko eines Wiederaufflammens von Lippenherpes; wenn Sie zu Lippenherpes neigen, sagen Sie das vorher.
Im Augenbrauenbereich kann der Laser zu vorübergehender Aufhellung oder Ausfall der Brauenhaare führen. Deshalb wird bei der Entfernung von Permanent-Make-up auf Grundlage des Ergebnisses einer kleinen Testfläche und der ärztlichen Beurteilung entschieden.
Woran erkennt man eine Infektion nach einer Tattooentfernung?
Offene Wunden, Blasen und Krusten können das Eindringen von Keimen in die Haut erleichtern. Zunehmende Rötung, Überwärmung, Schwellung, Schmerzen, gelb-grüne Absonderungen und Fieber können Anzeichen einer Infektion sein. Bei Verdacht auf eine Infektion beurteilt der Arzt/die Ärztin den Bereich und plant die geeignete Behandlung; verwenden Sie übrig gebliebene Antibiotika nicht auf eigene Faust. Allgemeine Informationen finden Sie in unserem Beitrag „Infektionen nach ästhetischen Behandlungen“.
Was sollten Sie bei einem Problem zu Hause tun, und was sollten Sie lassen?
- Notieren Sie die Beschwerden und wann sie begonnen haben; fotografieren Sie den Bereich in regelmäßigen Abständen bei gleichem Licht.
- Befolgen Sie die Verbands- und Pflegehinweise Ihres Arztes/Ihrer Ärztin; halten Sie den Bereich sauber und trocken.
- Liegt eines der Warnzeichen vor, rufen Sie noch am selben Tag den behandelnden Arzt/die behandelnde Ärztin an; sagen Sie, welcher Laser verwendet wurde und um die wievielte Sitzung es sich handelte.
- Schützen Sie den Bereich während der Heilung und danach mit Kleidung oder so, wie Ihr Arzt/Ihre Ärztin es empfiehlt, vor der Sonne.
- Öffnen Sie Blasen nicht, kratzen Sie Krusten nicht ab und kratzen Sie sich nicht.
- Probieren Sie zu Hause keine Tattoo-Entfernungscremes, Säuren, Salzabreibungen oder ähnliche Methoden aus; sie können Verbrennungen, Infektionen und Narben verursachen.
- Tragen Sie vorhandene kortison- oder antibiotikahaltige Cremes nicht auf eigene Faust auf.
- Meiden Sie heiße Bäder, Sauna, Dampfbad und Schwimmbad, bis die Heilung abgeschlossen ist.
- Hat sich eine Farbveränderung oder Narbe gebildet, gehen Sie nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin zur nächsten Sitzung.
- Versuchen Sie nicht, den Vorgang durch kürzere Abstände zwischen den Sitzungen zu beschleunigen; das kann das Risiko für Nebenwirkungen erhöhen.
Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Was kann der Arzt/die Ärztin tun?
Der Arzt/die Ärztin beurteilt zunächst, ob die Beschwerde Teil der zu erwartenden Heilung ist oder eine Komplikation wie eine Verbrennung, Infektion, Allergie oder Pigmentveränderung. Bei großen Blasen können eine Entleerung unter sterilen Bedingungen und Wundversorgung geplant werden, bei einer Infektion eine geeignete medikamentöse Behandlung und bei allergischen Reaktionen eine Behandlung je nach Schwere der Reaktion.
Bei Aufhellung oder Nachdunkeln stehen oft Sonnenschutz und Zeit im Vordergrund; bei Bedarf unterbricht der Arzt/die Ärztin die Behandlung. Bei erhabenen Narben und paradoxer Nachdunkelung können verschiedene Behandlungsverfahren infrage kommen. Zum allgemeinen Vorgehen lesen Sie unseren Beitrag „Was tun bei einer Komplikation nach einer ästhetischen Behandlung?“.
Was lässt sich tun, um das Risiko zu senken?
- Lassen Sie die Behandlung unter der Verantwortung eines Arztes/einer Ärztin, der oder die Ihren Hauttyp und die Merkmale des Tattoos beurteilen kann, in einer zugelassenen Gesundheitseinrichtung durchführen. Bei Laserbehandlungen durch Personen ohne medizinische Ausbildung wurde ein erhöhtes Risiko für Verbrennungen und Allergien berichtet.
- Enthält Ihr Tattoo hautfarbene, weiße, rosa oder rote Farbe oder soll Permanent-Make-up entfernt werden, fragen Sie, ob zuerst eine kleine Testfläche behandelt wird.
- Geben Sie vorher an, wenn auf Ihrem Tattoo schon einmal Juckreiz oder eine erhabene Reaktion aufgetreten ist, wenn Sie zu Keloiden oder Lippenherpes neigen oder Medikamente einnehmen, die lichtempfindlich machen.
- Schützen Sie den Bereich in den Wochen vor der Behandlung vor der Sonne; lassen Sie sich nicht auf gebräunter Haut behandeln.
- Gibt es im oder um das Tattoo ein Muttermal, das Farbe oder Form verändert, lassen Sie es zuerst ärztlich beurteilen.
- Halten Sie die von Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin empfohlenen Abstände zwischen den Sitzungen ein.
Grenzen der Evidenz: Wie häufig Komplikationen nach einer Tattooentfernung auftreten, hängt stark von Farbe und Zusammensetzung der Tattoofarbe, Hauttyp, Laserart und behandelnder Person ab. Da die Zusammensetzung von Tattoofarben oft unbekannt ist, lässt sich nicht im Voraus sicher sagen, welches Tattoo nachdunkelt oder eine Allergie auslöst. Diese Seite dient der allgemeinen Information und ersetzt keine Untersuchung.
Fragen an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt
- Gibt es in meinem Tattoo Farben mit Risiko für eine Nachdunkelung, und werden Sie zuerst eine Testfläche behandeln?
- Welche Laserart wird verwendet, und warum?
- Wie hoch ist bei meinem Hauttyp das Risiko für Aufhellung oder Nachdunkeln, und wie können wir es senken?
- Wie soll ich Blasen und Krusten pflegen, und wann sollte ich Sie anrufen?
- Auf einer Farbe meines Tattoos hatte ich schon einmal Juckreiz; besteht ein Allergierisiko?
- Wie lange sollte ich zwischen den Sitzungen warten?
- Welche Vorkehrungen werden bei der Entfernung von Permanent-Make-up an Augenbrauen oder Lippen getroffen, um Augen und Lippen zu schützen?
- Wie erreiche ich Sie, wenn außerhalb der Sprechzeiten ein Problem auftritt?
Häufige Fragen
Sind Blasen nach einer Tattooentfernung normal?
Ja, Blasenbildung innerhalb von Stunden oder Tagen nach der Behandlung ist häufig; die Blasen fallen meist innerhalb weniger Tage zusammen und hinterlassen eine Kruste. Öffnen Sie die Blasen nicht. Blasen, die wachsen, prall werden oder sich entzünden, sollten ärztlich angesehen werden.
Meine Haut ist nach der Tattooentfernung weiß geworden – vergeht das?
Die Weißfärbung unmittelbar nach einem Impuls vergeht innerhalb von Minuten. Eine Aufhellung, die Wochen später bemerkt wird, beruht dagegen auf einer Beeinträchtigung des natürlichen Hautfarbstoffs; sie nimmt oft innerhalb von Monaten ab, bildet sich aber nicht immer vollständig zurück. Bei Bedarf kann Ihr Arzt/Ihre Ärztin eine Pause zwischen den Sitzungen vorschlagen.
Mein Tattoo ist nach dem Laser dunkler geworden – was soll ich tun?
Bei hautfarbenen, weißen, rosa oder manchen roten Farben und bei Permanent-Make-up kann es nach einer Laserbehandlung zu einer paradoxen Nachdunkelung kommen. Sprechen Sie vor der nächsten Sitzung mit Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin. Nachgedunkelte Farbe kann in späteren Sitzungen manchmal verblassen, der Vorgang ist aber langwierig und ungewiss.
Hinterlässt eine Tattooentfernung Narben?
Bei geeigneten Einstellungen ist das Narbenrisiko gering, aber nicht null. Verbrennungen, Infektionen, abgekratzte Krusten und eine Neigung zu Keloiden erhöhen das Risiko. Zeigen Sie Narben, die erhaben werden oder wachsen, frühzeitig einem Arzt/einer Ärztin.
Kann es bei der Entfernung eines roten Tattoos zu einer Allergie kommen?
Rote Farbe ist die Farbe, bei der Tattooallergien am häufigsten vorkommen. Wenn der Laser die Farbe zerlegt, wurden selten örtliche oder ausgedehnte allergische Reaktionen berichtet. Hatten Sie auf dem roten Teil Ihres Tattoos schon einmal Juckreiz oder eine erhabene Reaktion, sagen Sie das vor der Behandlung.
Fallen meine Augenbrauen aus, wenn Permanent-Make-up mit Laser entfernt wird?
Der Laser kann zu vorübergehender Aufhellung oder Ausfall der Brauenhaare führen; außerdem können Pigmente des Permanent-Make-ups nachdunkeln. Deshalb wird meist zuerst eine kleine Testfläche behandelt und die Entscheidung gemeinsam mit dem Arzt/der Ärztin getroffen.
Ist es sicher, zu Hause eine Tattoo-Entfernungscreme zu verwenden?
Für die Wirksamkeit dieser Produkte gibt es keine verlässlichen Belege; die FDA gibt an, dass diese Cremes die tiefe Hautschicht mit der Farbe nicht erreichen und Ausschlag, Verbrennungen oder Narben verursachen können. Deshalb werden sie nicht empfohlen.
Quellen
- Tattoo Removal: Options and Results — U.S. Food and Drug Administration (FDA)
- Laser tattoo removal strategies: Part II: A review of the methods, techniques, and complications involved in tattoo removal (Kassirer S et al.). J Am Acad Dermatol 93(1):19–32. PMID: 38980249 — Journal of the American Academy of Dermatology, 2025
- Allergic reactions to tattoo pigment after laser treatment (Ashinoff R et al.). Dermatol Surg 21(4):291–294. PMID: 7728477 — Dermatologic Surgery, 1995
- Lasers for the treatment of eyebrow microblading and cosmetic tattoo pigment: a review of the literature (Geisler AN et al.). Lasers Med Sci 38(1):256. PMID: 37932517 — Lasers in Medical Science, 2023
- Treatment of Cosmetic Tattoos: A Review and Case Analysis (McIlwee BE, Alster TS). Dermatol Surg 44(12):1565–1570. PMID: 29894434 — Dermatologic Surgery, 2018
- Tattoo removal by non-professionals — medical and forensic considerations (Karsai S et al.). J Eur Acad Dermatol Venereol 24(7):756–762. PMID: 20028442 — Journal of the European Academy of Dermatology and Venereology, 2010
Expertengremium Medizinische Ästhetik
Dieser Beitrag wurde vom DoktorClub-Expertengremium Medizinische Ästhetik geprüft.