WeltweitDiagnose und Screening
Internationale Konsensempfehlung zur Augenbildgebung bei der VKH-Krankheit veröffentlicht
Eine Studie, die in einer Fachzeitschrift erschienen ist und von unabhängigen Fachleuten begutachtet wurde. Eine einzelne Studie ist dennoch kein endgültiger Beweis; sie muss bestätigt werden.
Ein Gremium internationaler Augenfachleute hat eine Empfehlung zur Bildgebung bei VKH erarbeitet. Das Gremium wertete dafür Veröffentlichungen und Beispielfälle gemeinsam aus. OCT und ICG-Angiografie erwiesen sich als die empfindlichsten Verfahren, um die Krankheitsaktivität zu überwachen. Die Empfehlung soll helfen, schleichende neue Schübe früh zu erkennen.
Was bedeutet das für Patientinnen, Patienten und Familien?
Diese Empfehlung hilft, Diagnose und Verlaufskontrolle der Erkrankung einheitlicher zu gestalten. Wie oft eine Bildgebung nötig ist, entscheidet die Augenärztin oder der Augenarzt.
Quelle
Wissenschaftliche Publikation: Evidence and Consensus-Based Guidelines in Vogt-Koyanagi-Harada Disease: Multimodal Imaging in Uveitis (MUV) Taskforce Report 16. Ophthalmology. Retina, 2026. DOI: 10.1016/j.oret.2026.05.011 · PubMed 42176805
Die Quellseite wurde am 7. Oktober 2026 geöffnet und gelesen. Zusammenfassung der Doktorclub-Redaktion, aus dem Türkischen übersetzt; noch nicht ärztlich geprüft (ein wissenschaftlicher Beirat wird aufgebaut).
Diese Seite ist aus dem türkischen Original übersetzt.
Zugehörige Erkrankung: Vogt-Koyanagi-Harada-Syndrom (VKH)
Diese Seite berichtet über eine Entwicklung und ist keine Behandlungsempfehlung. Ob eine Behandlung für Sie geeignet ist, entscheidet Ihre Ärztin oder Ihr Arzt.